L'AQUILA
Touristische Reisewege L'Aquila und Abruzzo
info: 347 4885315 donatoxxx@yahoo.it
Die Geschicte von L'Aquila ist eine faszinierende Mischung aus Tradition und legende, deren Protagonisten illustre historische Personlichkeiten sind: Federico II. plante den Bau der Stadt, sein Sohn Corrado IV. stellte 1254 die Grundungsurkunde aus, und Carlo von D'Angiò lieB sie nach der Zerstorung durch Manfredi im Jahr 1259 wieder neu aufbauen. Der Legende nach waren allerdings die Bewohner der 99 konforderierten Burgen im Umland letztendlich fur den Bau der Stadt verantwortlich.
fig. 1 - 99 cannelle -1272-
fig. 1 - 99 cannelle -1272-

Brunnen mit den 99 Cannelle(fig.1) Dieser Brunnen ist einer der altesten und charakteristischsten Bauten, ja fast ein Symbol der Stadt. Er wurde auf Anordnung des toskanischen Governeurs Lucchesino Aleta von dem Maestro Tancredi da Pentima erbaut. Seine Originalitat liegt nicht nur in der trapezoidalen Form und den grossen Masken aus Stein, die alle untereinander verschieden sind, sondern auch in der Tatsache, dass die Hauptquelle, die ihn speist, unbekannt ist. Laut Tradition sind die Masken ein Symbol der Burgherren, die zur Grundung der Stadt beitrugen. Die elegante Umfriedungsmauer in weissem und rotem Stein, der von dem nahegelegenen Steinbruch von Genzano di Sassa gewonnen wurde -wie der von S. Maria di Collemaggio- ist sicher spateren Datums und zwar aus dem XV.Jh.S. Vito (fig.2) nachbar der brunnen

fig. 2 San Vito XIV
Die Basilika S. Maria di Collemaggio (fig.1)Ein grossartiger Bau romanisch-gotischer Architecktur, originell durch seine herrliche Fassade aus weissen und rosa Steinen aus der Umgebung mit einer Rosette feinster Ausfuhrung. Sie wurde gegen Ende des XIII. Jhdts. erbaut im Auftrage des Eremiten Pietro del Morrone, der dort im August 1294 unter dem Namen Celestino V. zum Papst gekront wurde. Seine sterbliche Hulle ist in dem Mausoleum rechts vom Hauptaltar aufbewahrt, einem Reinaissance-Werk von Gerolamo da Vicenza. Das Innere der Kirche erhielt seine usprungliche gotische Pracht dank einer Restaurierung, die 1972 beendet wurde. An den Wanden der Seitenschiffe sind Nischen mit kostbaren Fresken aus dem XV. und XVI. Jhtdt. ans Licht gekommen. Die gemalde, die auf Leinwand montiert sind und Episoden aus dem Leben S. Celestino darstellen, gehen auf das XVII. Jahrhundert zuruck und sind Werke des Monchs Carlo Ruther aus Danzig.
fig. 2 S. Maria di Collemaggio -1290-
S. Silvestro (fig.1) Eine Kirche von romisch-gotischen Formen, erbaut in der ersten Halfte des XIV. Jhdts. Interessant der Freskenzyklus der Apsis eines unbekannten Kunstlers aus dem XV. Jh. diese Fresken stellen Episoden aus dem Leben Christi dar, eine Pietà Heilige und Propheten. Die Fassade mit dem schonen romanischen Portal und der charakteristischen Rosette schaut auf Kleinen, ruhigen Platz, auf dem der antike Palast Branconio XVI. Jh. steht. Bei der Restaurierung des Innern wurden die antiken ursprunglichen Strukturen mit Spitzbogen freigelegt. Sehenswert sind links vom Hauptaltar die Kapelle Branconio, ein Geschenk des Malers fur seinen Aquilanen Freund Giambattista Branconio.
fig. 8 S. Silvestro -1325-

Die Basilika S. Bernardino (fig.1) Eine Renaissance-Kirche, zu Ehren von S. Bernardino da Siena von seinen Aquilaner Anhangern S. Giovanni da Capestrano und S. Giacomo della Marca errichtet. Die elegante Fassade, zwischen 1525 und 1542 von dem Architekten Cola d'Amatrice zu Ende gefuhrt, will mit ihren drei Ordnungen, im dorischen, ionischen und Korinthischen Stil, den Geist und die Orientierung jener Epoche, geneigt den Klassizismus zu verherrlichen, vereinigen. Das Innere bewahrt nach dem katastrophalen Erdbeben von 1703 die barocken Strukturen. In dem von Silvestro dell'Aquila, einem Schuler Donatellos, im rechten Seitenschiff errichteten Mausoleum ist der Korper des Heiligen aufbewahrt. Sehenswert sind u.a. ein vortreffliches Altarbild von Andrea della Robbia, eine Madonna in mahrfarbiger Terrakotta und links vom Hauptaltar die Grabstatte der Maria Pereira Camponeschi ebenfalls Werke von Silvestro.

fig. 8 S. Bernardino -1525-
Das Kastell XVI. Jh.(fig.1) Eine machtige Festung -Der Kaiser Carlo V. zusammen mit dem Vizekonig don Pedro di Toledo und dem Architekten Luigi Pirro Scrivà-. In der Vergangenheit diente das Kastell als Militarprasidium, um eventuelle Revolten der Bevolkerung zu unterdrucken und als Gefagnis. Jetzt befindet sich dort das Nationalmuseum der Abruzzen und das Amt fur Denkmalschutz, sowie Galerien, das Auditorium une ein Kongressaal. In einem Bastion (Bollwerk) steht ein seltenes Exsemplar von einem "Elephas meridionalis", der 1954 in der Umgebung der Stadt aufgefunden wurde aun auf circa eine Million von Jharen zuruckgeht.

fig. 9 Castello XIV
fig. Elefante Meridionalis
Der Dom S. Massimo 1257 (fig.1) Der Dom ist S. Massimo, dem Schutzheiligen der Stadt und San Giorgio geweiht -in Anlehnung an den Namen des Ortteiles, in dem er errichtet wurde. Der Bau auf den Resten einer Vorgangerkirche geht zuruk auf das jahr 1257, aufgrund der aufigen Erdbeben ist von diesem ersten Gotteshaus allerdings nichts erhalten geblieben. Heute zeigt sich S.Massimo im Vergleich zum ursprunglichen mittelalterlichen Bau um einiges moderner.
fig. 9 Duomo S. Massimo -1703-
Weitere erwahnenswerte Kirchen dea Stadt: St. Giusta und St. Pietro in Coppito beide XIII. Jh, St. Domenico XIV. Jh, gleichzeitig Sitz der Istituzione Sinfonica Abruzzese, St. Silvestro XV. Jh.
fig. 7 S. Maria di Roio -1390-
fig. 3 Santa Chiara -1195-
fig. 4 Santa Chiara, Madonnina
fig. 8 San Marciano -1276-
fig. 6 Santa Apollonia XIV
fig. 5 Porta Roiana XIV
fig. 8 S. Pietro a Coppito lunetta
fig. 8 S. Pitro a Coppito, leone
fig. 8 S. Pietro a Coppito
fig. 17 S. Maria ad Criptas
fig. 8 S. Domenico -1300-
fig. 8 S. Maria Paganica -1270-
Die Grotten von Stiffe

Ein Hohlenfluss, dessen Wasser aus zahlreichen Karstbrunnen der Hochebene von Rocca di Mezzo kommt, durchfliesst die Grotte, deren Rundfahrt aus 500 m. besteht. Indem man den unterirdischen Fluss hinaufgeht, kann man verschiedene kleine Seen Stromschnellen und Wasserfalle bewundern, die bis zu 20 m. hoch sein konnen und deren Wassermenge sich je nach Jahreszeit verandert und welche die unterirdische Landschaft immer verschieden erscheinen lasst. Ausser Stalaktiten und Stalagmiten von grossem Ausmass trifft man auf grossartige Seh-und Horeffekten, die durch das Wasser geschaffen werden. Der Eingang befindet in der Gemeinde: San Demetrio ne' Vestini, Km 21 von L'Aquila entfernt.

Die Grotten von Stiffe
Der Park Sirente Velino

Mittem im Park, der mit seinen jahrhundertealten Waldern, seinen Bachen und Wasserfallen mit rauhen und wilden Abschnitten sowie seiner wirklich aussergewohnlichen Flora und Fauna, eine interessantesten und eindrucksvollsten Gebirgsgegende Italiens darstellt. Moglichkeit fur Bergwanderungen mit Fuhrer, in einem solchem Fall, ist es ratsam, sich an die ortliche Organisation zu wenden, die verschiedene Strecken anbietet.

Park Sirente Velino
KOST und LOGIS
Iformazioni sul sito: tel.: 347 4885315, donatoxxx@yahoo.it - le immagini e i contenuti di questo sito sono "liberi !" chi voglia può farne uso indicando il sito d'origine, tutte le immagini del sito sono proprietà dei leggittimi titolari.